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Denken und Handeln im SpielRaum Fußball

  • Kindliche Begeisterung im Spiel auf Große Kinder übertragen
  • Keine Routine der FußballTritte
  • Ruhe und Verlässlichkeit in der Freude am freien Handeln
  • Kein McDoof der pseudoverlässlichen Wiederholung in gequälten Routinen
  • Sondern weltoffene gebildete Spielräume schaffende Begeisterung am WIR, an der Gemeinsamkeit im einmaligen Besonderen

Wir schaffen einen wissenschaftlich begründeten Ansatz, der hilft, pädagogisch begeistert einen Spielraum zu schaffen,
der die Beteiligten zu einer gemeinsamen Identität trägt.

Das Trainer“team“
  • ist kein Team über der Mannschaft. Es gibt nur eine Mannschaft oder keine!
  • ist nie überheblich, besser, klüger, älter, erfahrener, erfolgreicher
  • ist immer WIR (alle)
  • ist nie IHR / ICH
  • Immer sind ALLE präsent.
Dazu bedarf es
  • gemeinschaftsbildender Erfahrungen gemeinsamer Erfolgserlebnisse IM BESONDEREN
  • Differenzierung einzelner Stärken im Gemeinsamen
  • Stärkung des gesunden versus kränkendem Verhalten
  • Entwicklung von Freundschaft
  • Gemeinsame Orientierung an der Bewegung (in) der Gruppe

Trainerrolle

  • lässt Rollenwechsel zu
  • integriert Wissen und Können anderer
  • gehört dazu
  • erarbeitet sich Respekt, verlangt/erzwingt ihn nicht
  • kann spielen und Spielfähigkeiten vermitteln
  • hat Spaß und kann lachen
  • ist nicht langweilig
  • mag Menschen
  • ist gebildet
  • will die Entwicklung der ihm anvertrauten Menschen
    fördern, nicht nur im Fußballspiel

Anmerkungen

  • wer auf einem Acker spielen kann, kann es auch auf einem Luxusrasen; umgekehrt gilt das nicht
  • (Fußball)Spiel ist nie berechenbar
    wer spielen kann sucht die Überraschung
  • im Spiel gibt es keine Trennung von Freizeit und Beruf.
    Dies wird in der Zukunft für alle gesellschaftlichen Felder gelten.
  • Der/die Fußballtrainer/in ist Pädagoge/in!


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